Sunday, February 7, 2010

Meet The Feebles (1989, Peter Jackson)

AKA: Frogs of War – Laufzeit: 94 Minuten – Land: Neuseeland

Die “Feebles” sind schon ein merkwürdiger Haufen. Ob drolliges Nilpferd, fremdgehendes Walross, krankes Karnickel, sensationsgeile Fliege oder schüchterner Igel – hier kommen einige Charaktere zusammen. Was gut ist, schließlich wirken alle an der großen Feebles-Variety Show mit, die schon bald live im Fernsehen übertragen werden soll. Es wird gesungen, getanzt und improvisiert… aber hinter der Bühne geht erst so richtig die Post ab. Hier ist nichts mit Kuscheltheater – es werden Intrigen gesponnen, es wird fremdgegangen, es werden Drogen konsumiert; und Geld wird nebenbei noch auf etwas “andere” Art und Weise herbeigeschafft… Eines Tages muss Heidi, der heimliche Star der Show, mit Entsetzen feststellen dass ihr Gönner und Lover Bletch fremdgeht – woraufhin sie die Show etwas anders inszeniert als geplant. Es wird schmutzig, pervers, und brutal…

Dieser Film ist wohl – ohne Frage – als Klassiker zu bezeichnen. Und zwar in mindestens doppelter Hinsicht: zum einen war dies nach “Bad Taste” das zweite Werk von Regisseur Peter Jackson. Und zum anderen war dieser Film durchaus etwas besonderes: als Persiflage auf die Muppet-Show wird hier Anarchismus im Puppentheater zelebriert. Dieser Film dürfte Grundstein für viele neuere Produktionen oder gar Musikbands (vergleiche “Puppetmastaz“) gewesen sein. Doch was taugt der Film – aus heutiger Sicht – wirklich noch, neben der Rolle als “Grundstein” in der Karriere Peter Jackson’s ? Nun, und an dieser Stelle mögen mich Fans des Streifens schelten – vielleicht habe ich es verdient. Doch was ist denn nun mit dem Text des Backcovers, der ein extrem anarchischen, zügellosen und “versauten” Film versprach ? Ich habe mich jedenfalls etwas gewundert, dass im Film nur relativ wenig davon zu sehen (und zu hören) war. Auf mich und aus heutiger Sicht wirkt er eher brav (naja) – aber auch damals kann er nicht wirklich geschockt haben. Die Brutalität, die in “Bad Taste” noch ganz andere Ausmaße annimmt, ist hier vergleichsweise auf ein Minimum reduziert. Bis auf die Endszene gibt es eigentlich kaum Splatter-Szenen (nicht, dass ich zwingend darauf abfahre), und auch die Dialoge sind größtenteils noch im Rahmen. Nun gut, etwas expliziter als bei den Original “Muppets“, gewiss… aber irgendwie noch nicht genug.

Aber nicht nur das – sie sind auch noch stinklangweilig. So empfand zumindest ich – und ein weiterer Mitseher an diesem DVD-Abend. Wir stellten uns die Frage, ob es vor 20 Jahren anders gewesen war – heute kann dergleichen aber nicht mehr als “extravagant” oder besonders anzüglich gelten. Ein bisschen Fremdgehen hier, ein wenig Drogen dort, und antürlich die nötige Prise an Liebes- und Sexszenen. Gähn. Mein Ansatz: wenn man schon einen Film macht, der ausschließlich in der “Puppenkiste” entsteht, hat man doch eigentlich alle nur erdenklichen Freiheiten. Warum aber werden diese in diesem Fall nicht wirklich ausgenutzt ? Als überaus nervig empfand ich auch die ständigen Singszenen (die auf der deutschen DVD übrigens nicht untertitelt werden), die weder durch musikalische Finesse (das wäre ja auch was) noch durch guten Wortwitz glänzen. Nein, sie unterbrechen lediglich den ohnehin schon sehr dünnen Handlungsbogen, und die sehr vereinzelten Lacher. Immerhin, es gab einige Szenen die durchaus Potential haben. Der auffälligste Charakter war meiner Meinung nach Trevor (die Ratte), der quasi der “böseste Bube” der “Feebles” ist. Er dealt mit Drogen, betreibt ein kleines Pornofilm-Business; und macht Sebastian (dem Igel) die angehimmelte Herzdame streitig. Andere Charaktere, wie der “Regisseur” der Show (mir entfiel gerade das passende Tierpendant) nerven einfach nur, und sind kaum interessant, provozierend oder witzig.

Zu den positiven Aspekten des Films zähle ich die allgemeine, sehr bunt-trashige Aufmachung und die Bewegungen der Puppen, sowie die Sprecher (sowohl im Originalton als auch in der guten deutschen Synchro). Auch der Sound sowie die “Effekte” (nun ja) sind entsprechend dem niedrigen Budget gut umgesetzt und tragen zur merkwürdigen Gesamtwirkung bei. Wobei, wenn wir schonmal dabei sind – was genau Sinn und Zweck dieses Films ist, vermag ich nicht zu sagen. Mich vermochte er weder zu unterhalten, noch nahm ich ihn explizit als “Meilenstein” für irgendein Filmgenre wahr. Dafür fehlt ihm einfach der gewisse Witz, vielleicht auch der elegante, zwischen-den-Zeilen versteckte. Alles ist eher simpel gehalten, für Lacher sollen allein die schrägen Tierdesigns und das Interagieren derselbigen sorgen. Nun, bei mir hat das augenscheinlich nicht so gut geklappt. Wenn ein Puppennilpferd durch die Gänge watschelt, dabei über einen hässlichen Wurm stoplert; oder aber eine überdimensionale Fliege ihre Fotos im Spülkasten entwickelt – dann sieht das zwar absurd aus, bringt mich aber eher zum staunen als zum lachen. Ich staune schlicht, warum dieser Film überall in so hohen Tönen gelobt wird. Einfach nur, weil es ein “Klassiker” ist… ?

Gegen Ende hin war ich jedenfalls froh, dass das Ganze überstanden war. Vorher gab es noch einen recht heftigen Amoklauf zu sehen,der für mich weniger mit versteckter Kritik als mit Geschmacklosigkeit zu tun hat. Klar, die arme Heidi hat es nicht leicht. Warum sie dann aber alles und jeden Niedermacht, erklärt sich mir nicht wirklich. Es musste wohl einfach sein, damit der Film einen entsprechenden Abschluss hat (“der Wahnsinn wird mit Wahnsinn dem Erdboden gleichgemacht”). Wie dem auch sei, ich bin etwas verwundert. Schauspielerische Leistungen in dem Sinne gibt es auch nicht zu beurteilen, weshalb ich es wohl ausnahmsweise mal kurz mache.

Also endlich und schlussendlich: “Meet The Feebles” mag ein Klassiker sein, für mich ist es jedoch einfach nur einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe. Auch mich interessiert, warum ich so empfinde – ich bin gerne bereit, mich bei Kaffee und Kuchen an einem Diskussionspodium zu treffen. Ich vergebe ganze 20 Prozentpunkte für diese filmische Grotte, huldige aber trotzdem Peter Jackson für viele seiner anderen Werke.

[Via http://ikarusvpn.wordpress.com]

Saturday, February 6, 2010

To trim or not to trim, now that is the question.

Last night, struggling to sleep at quarter to three in the morning, I got a phonecall from my guy friend D. We talked about his relationships with girls, my relationships with guys, the works. And then, I asked him a funny question. To trim or not to trim? How much is too much? Down there, should it be all hair, no hair, or somehair in between? (I couldn’t resist, I sincerely apologise)

Is it about personal preference, personal hygiene, self-respect, or simply just being able to locate the other person’s genitalia when it comes to sex?

[Via http://loveandcoco.wordpress.com]

Secret Sex?

Whenever a relationship is new or even if I just like somebody, I’m a little reluctant to tell my friends. I know, I know, they’re my friends, and it’s not that I don’t trust them, it’s that I don’t trust it. I worry about it going wrong, or me being hurt, and having an audience when it all goes balls up. Fear is not a good motivation for anything, I know, but I never seem to be able to help myself.

In my first few weeks at university, my girlfriend Charles was seeing one of our good friends. We all knew she was sleeping with him, but for some reason the two of them felt it was better to keep it a secret. He would come round for a while, we’d all talk in the kitchen, then he’d go home. A couple of minutes later, she’d go out ‘for a walk’. No-one asked any questions, but we all knew what was going on. The two of them stopped seeing each other sometime before Christmas because as it turned out, she had feelings for him, whereas he just saw her as a quick lay.

Fast forward a couple of months and one of my other girlfriends is trying to break up with her boyfriend of two years. They go to the same university. He’s not back from Christmas break yet, and she seems to have been spending a lot of time with that guy Charles was previously seeing. We all went out Friday, and they spent a really really long time hugging. Then she keeps going out, to ‘a friends’ supposedly, and tonight when he came over and we chatted for a while, he went to her room and I don’t think he left. What it is about keeping stuff like this a secret? Does it make it even more of a big deal if no-one knows about it?

[Via http://loveandcoco.wordpress.com]

Thursday, February 4, 2010

Jill Scott

I would love you to listen to this performance by the amazing Jill Scott, as it pretty much describes everything and anything I left out in my previous post, Grace, and she sings the story with such passion. ‘Whatever‘ pretty much explains it all without having to become too graphic a lyric. A lengthy performance, but a great showcase of a blessed singer, poet and above all, a wonderful woman.

You can tell the way she has sex by the way she sings, and by the way this song is performed. The way this song is built up, starting slow and romantic, cooling down a little and finishing off with a blasting finale, the arrangements, the heat radiating from this performance, the use of her voice, even the handjob she’s giving to the microphone stand, ‘loving me the way you do’ was never this sweaty, honest and poetic.

Jill Scott’s talent has so far been exposed on her albums “Words & Sounds” volume 1, 2 and 3, respectively called ‘Who is Jill Scott?‘, ‘Beautifully Human‘ and ‘The Real Thing‘. I strongly suggest you check out those Grammy-worthy recordings.

[Via http://lichtzeich.wordpress.com]

Filming Her Sex

23.68MB 8Min

Download

[Via http://fxporn.wordpress.com]

Tuesday, February 2, 2010

If A Man Wants You

If a man wants you, nothing can keep him away.

If he doesn’t want you, nothing can make him stay.

Stop making excuses for a man and his behavior.

Allow your intuition (or spirit) to save you from heartache.

Stop trying to change yourselves for a relationship that’s not meant to be.

Slower is better.

Never live your life for a man before you find what makes you truly happy.

If a relationship ends because the man was not treating you as you deserve
then heck no, you can’t “be friends.” A friend wouldn’t mistreat a friend.

Don’t settle. If you feel like he is stringing you along, then he probably is.

Don’t stay because you think “it will get better.” You’ll be mad at yourself
a year later for staying when things are not better.

The only person you can control in a relationship is you.

Avoid men who’ve got a bunch of children by a bunch of different women. He didn’t marry them when he got them pregnant, Why would he treat you any differently?

Always have your own set of friends separate from his.

Maintain boundaries in how a guy treats you. If something bothers you, speak up.

Never let a man know everything. He will use it against you later.

You cannot change a man’s behavior. Change comes from within.

Don’t EVER make him feel he is more important than you are…even if he has
more education or in a better job. Do not make him into a quasi-god. He is a man, nothing more nothing less.

Never let a man define who you are.

Never borrow someone else’s man.
Oh Lord!? If he cheated with you, he’ll cheat on you.

A man will only treat you the way you ALLOW him to treat you.

All men are NOT dogs.

You should not be the one doing all the bending…compromise is a two-way street.

You need time to heal between relationships……there is nothing cute about baggage… deal with your issues before pursuing a new relationship

You should never look for someone to COMPLETE you…a relationship consists of two WHOLE individuals…look for someone complimentary…not supplementary.

Dating is fun…even if he doesn’t turn out to be Mr.. Right.

Make him miss you sometimes…when a man always knows where you are, and you’re
always readily available to him- he takes it for granted.

Don’t fully commit to a man who doesn’t give you everything that you need.
Keep him in your radar but get to know others.

They say it takes a minute to find a special person, an hour to appreciate
them, a day to love them and an entire lifetime to forget them.

[Via http://joelsantos.wordpress.com]

I Need Yo Love

This week’s Dustinland is based off some observations I’ve made recently. I touched on the subject of desperation back in 2004, but now I have a few new ideas on the subject. Must be that wisdom that comes with age. Yup, I sure am wise. But yeah, desperation is a killer. You can sense it instantly, like dogs and fear. The key is really to just be happy with yourself, just enjoying riding solo and being single, while simultaneously being able to playfully flirt. That’s easier said than done though, especially during a prolonged dry streak.

[Via http://dustinland.wordpress.com]